Vorgehensweise bei der Untersuchung der Deckentragfähigkeit

  Für Bereiche mit vorhandenen Holzschutzgutachten
→ Resttragfähigkeiten rechnerisch ermittelt
  Für Bereiche ohne Holzschutzgutachten → Abschätzung der Deckenbalkentragfähigkeit mit Hilfe sondierter Angaben der Räume im 2. OG
(Grundlage des Holzschutzgutachtens Teil 1-5, 1994-1995 von Herrn S. Grimm)
  Berücksichtigung der Erkenntnisse aus Sanierung der Deckenbalken unter der großen Kammer
  Angaben zu Lasten und Deckenaufbauten, Holzquerschnitte und Balkenabstände darüber liegender Räume verglichen und auf betrachteten Raum übertragen, der danach bemessen wird
(Grundlage Raumbücher zu Holzgutachten vom SV Zabel und die des Architekturbüros Kühn- von Kaehne und Lange)