Entstehungsgeschichte des Neuen Palais

  Beginn des Baus des Neuen Palais unter Friedrich dem Großen, direkt nach dem gewonnenen Siebenjährigen Krieg (1756-1763) als Demonstration der Vormachtstellung Preußens 
  Neues Palais ursprünglich als Schloss für fürstliche Gäste des Hofes, später als königliche Residenz des Wilhelm II. 
  bereits 1750 erste Entwürfe von G.W. von Knobelsdorff, damals als Pendant zu Schloss Sanssouci nach Süden Richtung Havel 
  1763 Fertigung der Planungen zum heutigen Standort durch J.G. Büring , Weiterarbeit K.v. Gontard und H.L. Manger ab 1765 
  1763 Baubeginn 
  1769 Bauabschluss 
  Nach Tod des Friedrichs II. seltene Nutzung, erst in den 80er des 19. Jh. Nutzung durch Kronprinzen Friedrich Wilhelm und seine Frau Viktoria 
  In der Zeit wurden zahlreiche bauliche Veränderungen im und am Schloss vorgenommen 
  Letzte Nutzung durch Wilhelm II. bis 1918 
  1927 als Museumsschloss unter Verwaltung Staatlichen Schlösser und Gärten 
  Seit 1995 unter Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg